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Der Schweizer Haushalt subventioniert die Bauern mit 2500 Franken pro Jahr. Das ist viel mehr, als nötig wäre.
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Kommentare (3) |
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Der Artikel ist eine bodenlose Frechheit. Absolut unterste
Schublade. Die Bauern haben einen Auftrag vom Volk erhalten, für
ebendiesen werden Sie vom Volk auch mit Direktzahlungen
entschädigt. Entweder behalten wir dieses System bei oder die
Bauern erhalten wieder soviel für ihre Waren, damit diese auch
davon leben können. Meine Eltern verdienen mit Direktzahlungen
gerade genug, um davon leben zu können. Bei einer Arbeitzeit von
10h Pro Tag UND jeweils einer 30% Stelle PRO Person. Ach ja, und
natürlich 7 Tage die Woche. Zum CH/AUT Verglich möchte ich
auch mal die Vorher-Zahlen sehen. Die Struktur ist nicht wirklich die
gleiche wie hierzulande. Ich habe schwer den Verdacht, dass der
Artikel grösstenteils aus dem Avenir Suisse Papier abgeschrieben
ist, dass politisch vorallem auf ein Freihandelsabkommen mit der EU
abzielt. Beschämend, dass sich "Konsumenteschützer" so
einspannen lassen.
Bravo hallo123! Auch ich war entrüstet, als ich diesen
Artikel gelesen habe. Ich habe Mühe mit der Einstellung des
Autors: Gewünscht wäre wohl, dass die Bauern die Menschheit
gratis und auf ihre eigenen Kosten ernähren! Mensch, Tier und
Umwelt sind Lebewesen und man sollte ihnen ihren Wert zugestehen. Die
Arbeit eines Bauern ist sehr hart, 7 Tage die Woche, viele Stunden am
Tag. Für andere Dinge gibt man bedenkenlos Geld aus: Handys,
Computer, Ferien, Kleider....aber das Essen soll gratis sein. Bezahlt
man nicht den angemessenen Preis, leiden die Produzierenden darunter.
Genau wie in der dritten Welt....Verlangt man billige Nahrungsmittel
müssen die Landwirte intensiv produzieren, was die Umwelt und
Nutztiere belastet! Sie müssen ja mit dem Markt mithalten
können! Es gibt andere Industriezweige und das Verhalten aller
Menschen, die die Umwelt mehr belasten, als die Landwirte (die wieder
mal als Sündenböcke herhalten müssen)! Schaut man in
der Natur, in welcher Gruppengrösse und Weise die Tiere leben,
erkennt man, dass sie als Nutztiere nur sehr selten artgerecht
gehalten werden. Je mehr man den Bauern keinen fairen Preis zugesteht,
desto mehr muss auch Tier und Natur darunter leiden. Was wäre die
Konsequenz der "Geiz-Mentalität"? Keine Schweizer Bauern mehr,
Import von Billig-Nahrungsmitteln aus dem Ausland (wenn sie uns
überhaupt genügend und schlussendlich billig liefern), das
unter umwelt-, gesundheits- und tierfeindlichen Bedingungen produziert
(und transportiert) wurde. Wir hätten dann eine "schöne"
pseudo-ökologisierte Landschaft Schweiz. Lasst uns von unseren
Bauern verlangen, dass sie umweltfreundlich und tiergerecht
produzieren, ermöglichen wir es ihnen aber auch, indem sie einen
fairen Preis dafür erhalten!
tja wenn alles so einfach wäre... schreibt doch auch einmal
wieviel von Subvensionen die Verarbeiter bekommen.... oder wieviel der
Gelder in die Bergregionen fliessen damit die Bergregion gepflegt
wird..... und schreibt doch auch einmal wo die Gelder die der Bauewr
bekommt anschliessend hinfliessen.... manchmal habe ich das
Gefühl da wird einfach was geschrieben dass etwas da
steht!!!! etwas anderes... soweit ich weiss haben die Bauern
vor 10-15 Jahren noch über 1.-Fr für einen Litrer Milch
bekommen und Heute sind wir zwischen 50-60 Rappen..... die Arbeit zum
produzieren ist aber noch diselbe.... bekommen Sie in den letzten
10-15 Jahren auch über 40 % weniger für diselbe Arbeit? ich
denke jeder Bauer wäre froh wenn er ohne Direktzahlungen leben
könnte aber das würde nur funktionieren wenn der Konsument
den effektiven Wert der Lebensmittel bezahlen würde! schreiben
Sie doch einfach einmal was der Landwirt für einen Stundenlohn
hat und dann sagen Sie mir ob Sie für diesen Arbeiten
würden?! wenn ja werde ich mich gleich mit Ihrem Chef in
verbindung setzen :-) noch wegen dem Umwelt und Tierschutz: der
Feinstaub ist Umweltverschmutzung doch das ist nur ein Teil und wegen
dem Partikelfilter: überlegen Sie mal wie das aussehen würde
wenn wir in der Schweiz den gleichen Anteil an Dieselautos hätten
wie im Ausland dann sähe die Statistik ganz anders aus.... wo
bleibt da Ihre Umweltverschmutzung die Wir in unserer Freizeit machen?
und davon der grösste Teil völlig unnötig nur weil wir
immer weit weg wollen und wir für jeden Meter ins Auto
steigen.... suchen Sie nicht bei allen anderen (jetzt gerade bei der
Landwirtschaft ) die Fehler sondern Wischen Sie zuerst vor Ihrer
eigenen Tür
