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Wer für schwerkranke Familienmitglieder medizinische Entscheidungen zu treffen hat, fühlt sich oft lange Zeit belastet: Viele quälen Stress, Schuldgefühle und Zweifel. Dies stellten US-Forscher des National Institute of Health fest. Sie analysierten 40 Studien mit total 2800 Betroffenen – meist Angehörige von Patienten, die im Sterben lagen. Mindestens ein Drittel war auch Monate bis Jahre später emotional stark belastet. Besser ging es den Angehörigen, die über die Wünsche des Patienten Bescheid wussten.
13. März 2011 | che
