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Beim Backen kann sich Acrylamid bilden. Worauf muss ich bei den Weihnachtsguetsli achten, damit der Schadstoff keine Chance hat?
Backen Sie die Guetsli möglichst kurz – bei maximal 200 Grad. Denn je höher die Temperatur und je länger die Backzeit, desto mehr Acrylamid kann entstehen. Formen Sie zudem grosse, dicke Guetsli und backen Sie sie nicht mit Umluft: So bleiben sie innen feucht, und es bildet sich nur wenig Acrylamid.
Auch Eigelb im oder auf dem Teig wirkt positiv. Hingegen entsteht relativ viel Acrylamid in Mandelsplittern, wenn man sie als Dekoration vor dem Backen zugibt.
Lassen Sie sich aber die Freude an den Weihnachtsguetsli nicht verderben! Im Tierversuch erhöht Acrylamid zwar das Krebsrisiko. Es ist aber nicht bekannt, ob es beim Menschen auch so wirkt. In Guetsli entstehen zudem nur geringe Mengen.
05. Dezember 2010 | fä
