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Schritt für Schritt verschwinden die klassischen Glühbirnen aus den Läden. Die Schweizer Behörden ersetzen sie durch Energiesparlampen. Dies könnte das Aus für die Kreativität der Schweizer bedeuten. Denn Glühbirnen fördern das kreative Denken. Zumindest behaupten das Forscher der Tufts-Universität in Boston. 44 Prozent ihrer Versuchsteilnehmer fanden die Lösung für eine Aufgabe, wenn eine Glühbirne brannte. Bei Neonlicht hatten nur halb so viele Personen die richtige Idee. Energiesparlampen haben die Forscher nicht getestet. Deshalb bleibt offen, ob man künftig vergeblich auf Erleuchtung hofft.
25. Oktober 2010 | Sonja Marti, Redaktion Gesundheitstipp
