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Die Stiftung Warentest hat 25 Systemkameras mit auswechselbarem Objektiv getestet. Vor allem die Spiegelreflexkameras überzeugten.
Wem das Knipsen mit der Kompaktkamera verleidet ist, hat viele gute Systemkameras zur Auswahl. Das hat die Stiftung Warentest in einem Test mit 25 Kameras festgestellt. Eine Systemkamera besteht aus einem Kameragehäuse, auf das sich Wechselobjektive aufsetzen lassen. Man unterscheidet drei Typen: klassische Spiegelreflexkameras, Systemkameras ohne Spiegel und Systemkameras mit Modulen.
Im Test haben die Spiegelreflexkameras (SLR) am besten abgeschnitten – bei schwierigen Bedingungen vor allem die Modelle von Canon. Die gute Bildqualität hat ihnen zu den besten Noten verholfen. Die einzige Kamera ohne Spiegel, die mit den allerbesten mithalten konnte, ist die Panasonic DMC-GF 1 K. Bei schlechten Lichtverhältnissen fällt sie aber ab.
Kameras ohne Spiegel haben den Vorteil, dass sie leichter und kleiner sind als viele SLR-Kameras. Auf das Panasonic-Modell trifft dies aber nur beschränkt zu. Von den getesteten 25 Kameras waren fast alle gut, allerdings mit beträchtlichen Notenunterschieden.
Die besten sind:
Quelle: «Test», Ausgabe 6/2010, am Kiosk erhältlich für Fr. 8.50.
07. Juni 2010
