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Asbest in Thermoskannen, Asbest in Öllampen, Asbest in Sanitär-Dichtungsringen: Jetzt können K-Tipp-Leser verdächtige Produkte günstig testen lassen.
Der gefährlich Baustoff Asbest ist regelmässig in Produkten aus China zu finden. In der Schweiz ist der Baustoff jedoch seit 20 Jahren verboten. Grund: Eingeatmet können die winzigen Fasern Lungenkrebs auslösen. Trotzdem ist er wieder in der Schweiz aufgetaucht.
Der K-Tipp fand kürzlich in Thermosflaschen asbesthaltiges Isoliermaterial (siehe K-Tipp 6/2010). Auch das Basler Kantonslabor wurde fündig. Es ordnete einen Verkaufsstopp von Öllampen an, die asbesthaltige Dichtungsringe enthielten (siehe Online-Artikel).
Kein Wunder sind viele Konsumenten verunsichert. K-Tipp-Leser können nun verdächtige Materialien im renommierten Asbestlabor Aatest untersuchen lassen. Statt Fr. 160.-- kostet eine Probe lediglich Fr. 80.-- (zum Anmeldetalon).
01. April 2010 | Daniel Jaggi, Redaktor K-Tipp
