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Im Isolierbecher-Test von saldo (Ausgabe 2/10) schnitt der Becher von Starbucks schlecht ab, weil das Labor diverse Schadstoffe fand. Starbucks zeigte sich besorgt über das Resultat und betont, dass sein Becher den gesetzlichen Vorschriften genügt. Insbesondere enthalte der Verschluss des Bechers, der mit den Getränken und der Haut des Benutzers in Kontakt kommt, keine für die Gesundheit gefährlichen Stoffe.
Das hätten eigene Tests ergeben. saldo hat deshalb den Starbucks-Becher noch einmal ins Testlabor geschickt. Resultat: Der Befund von Starbucks trifft zu. Im Deckel des Trinkbechers konnte das Labor keine polyzyklischen Kohlenwasserstoffe (PAK) und Phthalate nachweisen. Somit sind die Anforderungen für diese Materialien, die mit Lebensmitteln und der Haut des Benutzers in Kontakt kommen, erfüllt.
13. März 2010
