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Die europäische Tochter der konkursiten Bank Lehman Brothers gibt ab März bisher blockierte Anlagen im Wert von rund 11 Milliarden Franken frei. Schweizer Privatanleger, die in Lehman-Papiere investiert haben, profitieren jedoch nicht von den Rückzahlungen. Die CS, die am meisten Lehman-Produkte an Private verkauft hatte, betont, dass sie ebenfalls nichts erhält.
Das Geld gehe an institutionelle Kunden wie Hedge-Fonds oder Versicherer. Die CS hat gegenüber Lehman Forderungen von gegen 3 Milliarden Franken offen, die im ordentlichen Konkursverfahren behandelt werden. Der Grossteil der Forderungen betrifft laut Sprecher Marc Dosch die Bank selber, der kleinere Teil Privatkunden, die bisher keine Entschädigung erhalten haben. Die CS und ihre Tochterbanken haben nur 3700 der 6000 betroffenen Kunden die Lehman-Papiere abgekauft und sie mit total 150 Millionen Franken entschädigt.
18. Januar 2010
