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Der Schweizer Vermögensverwaltungsmarkt dürfte schrumpfen und die Margen sinken. Die Folge davon seien ein härterer Wettbewerb und Druck auf die Vermögensverwaltungsgebühren.
Dies das Fazit der Beratungsfirma KPMG und der Uni St. Gallen in der Studie «Private Banking in Switzerland – Quo vadis?». In der Untersuchung wurden die 30 grössten Vermögensverwalter in der Schweiz und Liechtenstein zur Zukunft des Privatkundengeschäfts befragt. UBS und CS waren nicht dabei. Nur rund ein Drittel der Vermögensverwalter geht davon aus, dass die Branche in den nächsten drei Jahren im Inland wächst. Die Studie zeigt zudem: Privatkunden sind kritischer gegenüber ihrer Bank und ihrem Berater geworden und wollen genauer über Anlagen und Risiken informiert werden.
Die Studie: hier herunterladen
06. Dezember 2009
