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Wenn der Familienfrieden unter dem Weihnachtsbaum in Gefahr ist, hilft nur eines: Gemeinsam singen und im Takt in die Hände klatschen. Das ist der Rat von Psychologen der Stanford-Universität in Kalifornien. Denn sie haben in Versuchen herausgefunden, dass synchrone Tätigkeiten wie Singen im Chor die Menschen kooperativ machen. Diese sind dann bereit, stärker für das Wohl der Gruppe zu sorgen und nicht egoistisch auf den eigenen Vorteil aus zu sein. Nach einem gemeinsam gesungenen «O Tannenbaum» sind nicht nur Reibereien zwischen den Familienmitgliedern vom Tisch. Auch das gerechte Verteilen der Weihnachtsguetzli wird zum Vergnügen.
29. November 2009 | Sonja Marti, Redaktion Gesundheitstipp
