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Die Stiftung Warentest hat feuchte Wischtücher und Bodenreinigungs-Systeme getestet. Fazit: Nur wenige beseitigen hartnäckigen Schmutz wirklich gut.
Früher schrubbte man die Böden auf den Knien. Mit den modernen Reinigungssystemen ist es bedeutend bequemer. Die Stiftung Warentest hat zehn feuchte – mit Reinigungsmittel getränkte – Wischtücher und sieben Boden-wischsysteme mit mehrmals verwendbaren Bezügen untersucht.
Die Bodenreiniger mussten ihre Leistungsfähigkeit bei unterschiedlichen Arten von Schmutz unter Beweis stellen: Fett, Sand, Haare, Krümel und Staub.
Zudem wurden die Putzrückstände sowie die Ergonomie der einzelnen Systeme beurteilt. Rundum überzeugt haben drei feuchte Wischtücher und zwei Wischsysteme.
Feuchte und in der Schweiz erhältliche Wischtücher:
Das Feuchttuch von Vileda beseitigte Partikelschmutz weniger gut als Swiffer. Beide werden mit einem Stielsystem angeboten.
Die besten Systeme (Wischer mit Wischbezug) sind:
Im Vergleich sind die Feuchttücher beim Entfernen von Fett meist besser. Bei Sand, Haaren und Krümeln sind wiederverwendbare Bezüge im Vorteil. «Test» schreibt: «Feuchttücher sind eher für die schnelle Reinigung kleiner Flächen.» Für das regelmässige Putzen der Wohnung sei der klassische Reiniger besser. Grund: Einwegtücher sind teurer, wandern in den Abfall und verbrauchen mehr Chemie, um die gleiche Fläche zu reinigen. Gegen leichten Schmutz genüge meist klares Wasser.
Quelle: «Test», Ausgabe 8/09, Test für Euro 2.50 als PDF auf www.test.de.
29. August 2009 | Susanne Rufer, Redaktion K-Tipp
