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Unerwartet poröse Wände machen aus einem 6-mm-Loch schnell einmal einen uneinheitlichen 8-mm-Krater. In solchen Fällen kommt man mit einem Kunststoffdübel selten ans Ziel. Einfacher gehts mit Knetmasse oder Flüssigdübeln – in Bau- und Hobbymärkten sind verschiedene Produkte erhältlich. Die Anwendung ist problemlos: Die Knete oder die Flüssigkeit aus der Tube (analog zum Zweikomponenten-Kleber) von Hand oder mit Hilfe einer Spritzvorrichtung ins Loch befördern. Eine spezielle Kartuschenpistole ist nicht nötig. Nach 2 bis 5 Minuten – je nach Produkt – lassen sich Schrauben, Haken oder Ösen problemlos eindrehen. Wichtig: Bei mehreren Löchern muss zügig gearbeitet werden, weil die Füllmasse relativ schnell aushärtet.
26. Mai 2009
