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Wenn die Frühlingssonne wärmt, tut das der Seele gut. Doch für Kopfweh-Patienten sind steigende Temperaturen unangenehm: Denn die Beschwerden nehmen zu. Das zeigte eine Studie in einem Spital von Boston (USA).
Die Mediziner sammelten die Daten von 7000 Patienten, die sich mit Kopfschmerzen in der Notfallabteilung gemeldet hatten. Diese Daten verglichen sie mit der Wetterlage. Das Risiko für Migräne und Kopfweh erhöhte sich bei einem Temperaturanstieg deutlich, ebenso bei tiefem Luftdruck. Unklar ist, wieso Wärme Kopfschmerzen fördert. Laut den Forschern könne es daran liegen, dass sich die Blutgefässe bei Wärme ausdehnen und der Blutdruck sinkt.
13. April 2009 | sm
