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Wenn Senioren regelmässig leichten Sport betreiben, erkranken sie seltener an Herzrhythmus-Störungen wie Vorhofflimmern. Empfehlenswert ist vor allem moderater Sport wie Spazieren, Velofahren oder Schwimmen. Das zeigt jetzt eine Studie aus den USA mit 5500 Rentnern. Diejenigen, die am häufigsten spazieren gingen, erkrankten deutlich seltener an Vorhofflimmern als die Bewegungsmuffel.
Sportlicher Ehrgeiz brachte hingegen keine Vorteile: Anstrengendes Ausdauer- oder Krafttraining verminderte das Krankheitsrisiko nicht. Vorhofflimmern ist eine der häufigsten Herzrhythmus-Störungen bei Senioren. Betroffene sind körperlich weniger belastbar, haben ein erhöhtes Risiko für Schlaganfall und müssen oft blutverdünnende Medikamente schlucken.
14. März 2009 | sm
