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Anlagefonds, die auch auf Verlust spekulieren, galten bis vor kurzem als clevere Lösung in schlechten Börsenzeiten. Sogenannte 130/30-Fonds hatten sich darauf spezialisiert und setzten bis zu 30 Prozent des Fondsvermögens auf fallende Kurse.
K-Geld hat bereits in Ausgabe 1/2008 gewarnt, dass es sich dabei um eine höchst riskante Strategie handelt.
Nun zeigt sich, dass 130/30-Fonds wie so viele ausgeklügelte neue Produkte noch höhere Verluste eingefahren haben als normale Anlagen. Denn gerade in schlechten Börsenzeiten gilt, dass Anlagefonds im Allgemeinen umso schlechter abschneiden, je aktiver sie gemanagt werden.
02. Februar 2009 | fh
