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Wer sich einen Rückenschutz anschaffen will, muss die aufgedruckte Norm prüfen. Die Abkürzung EN 1621-2 steht für eine bessere Dämpfung. Solche Rückenprotektoren müssen auch eine höhere mechanische Belastung erfüllen als die Schutzkleidung der Normen EN 1621-1 oder 13158.
Laut Rolf Stämpfli von der Empa gelten diese Normen auch für die Schutzkleidung von Motorradfahrern. Rückenprotektoren erfreuen sich unter Schneesportlern steigender Beliebtheit. In der Saison 2006/07 trugen gemäss der Beratungsstelle für Unfallverhütung bereits 36 Prozent der Snowboardfahrer einen Rückenschutz.
01. Dezember 2008 | Ask
