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Das Kantonale Labor Zürich hat die Deklarationen von 23 bei Asienshops und Grossverteilern gekauften Instantsuppen geprüft.
Die Behörde beanstandete 85 Prozent der Verpackungsangaben.
Bei einer Suppe verschwieg der Hersteller, dass sie 2 Prozent Soja enthält. Diese Menge kann heftige allergische Reaktionen auslösen.
12 Proben enthielten keine Angaben über Geschmacksverstärker. Bei 8 Proben verschwiegen die Hersteller konservierende chemische Zusätze und in 3 Fällen, dass Gewürze bestrahlt waren. Schliesslich bemängelte das Kantonale Labor bei 19 Proben die Schrift der Deklaration, weil sie entweder unleserlich, zu klein oder nicht auf Deutsch war.
17. November 2008 | Eb
