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«Bei Schlachtviehtransporten im europäischen Ausland leiden Schweine, Schafe, Pferde und Rinder oft unvorstellbare Qualen», erklärt Cesare Sciarra vom Schweizer Tierschutz (STS). Die Schweiz stehe vergleichsweise gut da.
Trotzdem: Der STS stellte letztes Jahr bei 90 Kontrollen fest, dass die Transporteure häufig gegen die Tierschutzbestimmungen verstossen haben. Vor allem Schweine waren oft auf viel zu engem Raum zusammengepfercht. Sciarra: «Teils wurden Schweine und Rinder so grob angetrieben, dass sie verletzt wurden – bis hin zu gebrochenen Schwänzen.»
17. August 2008 | eer
