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Ein durchtrainierter Körper hilft, die Folgen eines Schleudertraumas gut zu überstehen. Das haben britische Wissenschafter in einer Studie herausgefunden.
Sie teilten rund 100 Betroffene in Gruppen auf, je nachdem wie fit sie vor dem Unfall waren. Dann untersuchten die Mediziner sie in regelmässigen Abständen. Resultat: Den fitten Patienten ging es schneller wieder gut als den Sportmuffeln. Sie schafften es auch doppelt so häufig, wieder an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren.
Ein Schleudertrauma passiert meist bei einem Autounfall, wenn der Kopf durch den Aufprall vor und zurück geschleudert wird. Die Folgen: starkes Kopfweh, Schwindel und schmerzende Muskeln im Hals-Nacken-Bereich.
10. Juni 2008 | sm
