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«Es war eine Riesendummheit», sagt saldo-Leserin Caroline B. heute. Zum 40. Geburtstag wollte sie ihren Mann mit Tickets für die Fussball-EM überraschen. Auf der seriös wirkenden Seite www.official-ticket.com bestellte sie zwei Tickets. 2300 Franken bezahlte sie dafür per Kreditkarte.
Gemäss Homepage bekommt sie die Tickets erst kurz vor dem Match zugeschickt. Ob sie sie je erhält, ist fraglich. Gemäss Uefa-Sprecherin Pascale Vögeli gibt es «sehr viele Internetseiten, bei denen man hohe Preise für Euro-08-Tickets bezahlt, aber mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit keine bekommt.»
Die Auktionsplattform Ricardo.ch verzichtet daher auf den Handel mit Euro-Tickets. Der einzige Weg, jetzt noch Billette zu bekommen, sind die Verlosungen der Euro-Sponsoren.
31. März 2008
