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Die Freizügigkeitsgelder können auf ein Zins- oder ein Wertschriftenkonto überwiesen oder in eine Freizügigkeitspolice investiert werden. Wer sein Freizügigkeitsgeld längerfristig parkieren muss, fährt mit einem Wertschriftenkonto meist am besten.
Die Police gewährt im Gegensatz zum Konto einen Versicherungsschutz bei Tod oder Invalidität. Günstiger ist es jedoch, diesen Schutz separat zu versichern.
Auf Zinskonten zahlen die Banken aktuell 1,625 bis 2 Prozent Zins. Der Transfer zu einer anderen Bank ist jederzeit möglich und meist gratis.
Die Renditen der verschiedenen Wertschriftenkonten unterscheiden sich deutlich. Wertschriftenkonten sind bis zu 50 Prozent in Aktien investiert. Weil Aktienwerte schwanken, ist ein solches Konto nur empfehlenswert, wenn das Geld während Jahren dort liegen bleibt. Dafür liegt ein höherer Ertrag drin. Das Produkt BVG-Diversifikation 3 von Swisscanto beispielsweise erzielte seit 1995 im Durchschnitt 6,88 Prozent Rendite pro Jahr (siehe Tabelle im pdf-Artikel).
31. März 2008
