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K-Geld hat mehrfach gewarnt vor der Aktienpower AG in Baar ZG. Die Firma um den sektiererischen Alfredo Cuti organisiert teure Börsenseminare und verkaufte in den letzten drei Jahren auch Aktien der eigenen Firma für 125 Franken.
Mehr als 3500 Anleger sollen investiert haben. Der Erlös beträgt rund 18 Millionen Franken.
Jetzt wird es eng für Alfredo Cuti. Die Eidgenössische Bankenkommission (EBK) hat ein Verfahren gegen Aktienpower eingeleitet. Grund: Verdacht auf Tätigkeit als Investmentgesellschaft ohne Bewilligung.
«Wir werden bald verfügen», sagt EBK-Sprecher Alain Bichsel. Bestätigt sich der Verdacht, kann die EBK den Konkurs eröffnen über der Aktienpower.
In Deutschland ermittelt die Staatsanwaltschaft Mannheim gegen Cuti «wegen Verdacht auf Betrug, Kapitalanlagebetrug und Verstoss gegen das Kreditwesengesetz». Aufgrund des Verfahrens sass Cuti in der Schweiz in Haft. Cuti weist alle Vorwürfe zurück.
31. März 2008
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