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Kinder kommen immer häufiger per Kaiserschnitt zur Welt. Nicht, weil es medizinisch nötig wäre, sondern weil die Mutter es wünscht. Doch jetzt zeigt sich: Kaiserschnitt-Babys leiden öfter an Atemproblemen als Kinder, die auf natürliche Weise geboren wurden.
Dänische Mediziner werteten Daten von rund 34 500 Geburten aus. Nach einem Kaiserschnitt in der 39. Woche hatten die Babys doppelt so häufig Atemprobleme. In der 37. Woche hatte sogar jedes zehnte Baby Mühe mit dem Atmen. Ein Grund laut den Forschern: Während der Wehen produziert der Körper der Mutter Hormone, die die Lungen des Kleinen von Flüssigkeit befreien. Dies fehlt vielen Kaiserschnitt-Babys.
03. März 2008
