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Seit Anfang Jahr wird die Gratiszeitung «.ch» mancherorts direkt in Brief- und Milchkästen gesteckt. Grund: Die Verteilung mittels Zeitungsständer hat nicht funktioniert. Nach dem Durcheinander rund um die Hauseingänge werden nun die Briefkästen verstopft.
saldo-Leserin Tanja Blass ärgert sich über die neue Vertriebsmethode und findet die «zugemüllten Briefkästen eine Frechheit». Sie beschwerte sich bei der Vertriebsfirma von «.ch», der Direct Mail Company. Dort hiess es, sie solle für den Gratisservice doch dankbar sein. Erst nach weiterem Insistieren bot die Mitarbeiterin Blass an, einen speziellen «.ch»-Stopp-Kleber zu schicken, den sie am Briefkasten anbringen solle.
Wer sich ebenfalls über die Gratiszeitung im Briefkasten ärgert, kann den Kleber kostenlos unter Tel. 0840 840 842 bestellen.
22. Januar 2008
