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Die Annahme, dass Schmerzen das Denken beeinträchtigen, konnten Forscher des Universitätsklinikums Hamburg nun bestätigen. Bei ihren Versuchen präsentierten die Wissenschafter den Probanden Bildfolgen und fügten ihnen von Zeit zu Zeit verschieden starke Schmerzen zu. Den Einfluss dieser Schmerzreize auf die Verarbeitung der Bilder im Gehirn untersuchten sie mit Hilfe der Magnetresonanztomografie.
So konnten sie nachweisen, dass bei Schmerz die Verarbeitung von visuellen Reizen in der Sehrinde des Gehirns deutlich gehemmt wird, was auch zur Folge hatte, dass sich die Probanden schlechter an die entsprechenden Bilder erinnern konnten.
05. September 2007 | Angelica Schorre
