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Ein Kunde ist von Soda-Club enttäuscht: Die Rückgabe von Mietzylindern sei schikanös.
Marc Peytrignet aus Gais AR war viele Jahre Kunde bei Soda-Club. Nun wollte er seine zwei Kohlensäure-Zylinder in der Migros im Austausch gegen sein Mietdepot endgültig zurückgeben.
Doch ganz so einfach macht es Soda-Club seinen Kunden nicht: Nur wer leere Zylinder gegen volle eintauschen will, kann dies im Laden tun. Will man Zylinder endgültig zurückgeben, muss man zuerst beim Firmensitz in Vevey anrufen oder eine Nachricht schreiben. Bei der Verkaufsstelle gibts dann eine blaue Karte, die der Kunde ausgefüllt und unterschrieben wieder nach Vevey schickt. Soda-Club sendet daraufhin eine - immerhin frankierte - Etikette nach Hause. Der Kunde muss die Zylinder einpacken und zur Post tragen. Zudem muss man Benutzerzerti?kat und Kaufquittung beilegen, um sein Mietdepot zurückzubekommen. Peytrignets Kommentar: «Das komplizierte Verfahren ist völlig daneben.»
Soda-Club in Vevey räumt ein: Das Vorgehen sei für Kunden in der Tat aufwendig. Man überlege, ob man künftig wenigstens die frankierten Etiketten in den Läden bereithalte. Marc Peytrignet ist das egal. Er hat von Soda-Club die Nase voll.
(ohm)
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06. Juni 2007
Kommentare (4) |
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Auf den Sodaclub-Flaschen ist ein Ablaufdatum aufgedruckt mit dem
Hinweis, dass man aus Sicherheitsgründen die Flasche danach nicht
mehr benutzen dürfe. Meine Flasche hat das Ablaufdatum Oktober
2002. Bisher ist mir noch nichts passiert. Ob da Sodaclub nicht nur
das Geschäft ankurbeln will?
