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Grundsätzlich sind nur ?nanziell existenzbedrohende Ereignisse versicherungswürdig. So ist etwa eine Privathaftpflicht-Versicherung sehr wichtig, weil sie im Extremfall Millionenschäden absichert.
Gut verzichten kann man hingegen auf:
- Spitaltaggeld: Zahlt nur im Falle eines Spitalaufenthalts, ist zu teuer und kein Ersatz für eine Lohnausfall-Versicherung.
- Langzeitpflege: Ist zu teuer. Leistungen fliessen erst spät und zum Beispiel bei Helsana nur bei hoher Pflegebedürftigkeit.
- Zahnversicherung: Ist zu teuer. Bereits behandelte Zähne sind nicht mehr gedeckt. Einstieg nur mit Gesundheitsprüfung möglich.
- Velokasko: Diebstahl ist nicht gedeckt.
- Hausratkasko für Haushaltgeräte: Ist zu teuer.
- Kreditkartendeckung bei Unfall: Deckung tief und beschränkt.
- Versicherungsschutz vor Zahlungsunfähigkeit und Krebsversicherung für Frauen bei Manor-Kundenkarte MyOne: viele Einschränkungen, versicherbare Leistung gering.
- Skibruchversicherung: Diebstahl ist meist über Hausrat abgedeckt, Schäden sind selten.
So sparen Sie Prämien
Diese Tipps sollte man vor dem Abschluss einer Versicherung beachten:
- Versichern Sie keine Bagatellrisiken, für die Sie im Schadenfall selbst aufkommen können.
- Mit freiwilligen Selbstbehalten sparen Sie Prämien.
- Vermeiden Sie Über- und Doppelversicherungen.
- Schliessen Sie wenn möglich nur Einjahresverträge ab. So bleiben Sie flexibel.
04. April 2007
