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Immer wieder kommt es zu üblen Verletzungen durch mangelhaft gefertigte Billig-Hämmer, die sich nicht zuletzt in - häufig untauglichen - Werkzeug-Sets finden (siehe K-Tipp 15/2005). Ein Qualitätshammer kostet 15 bis 20 Franken. Darauf sollten Sie beim Kauf achten:
- Stiel aus zähem Holz wie Esche, Hickory und Akazie
- Metallhülse als Verbindungsstück von Stiel und Hammer
- Holzstiel ist ohne Ast-Einwüchse, die Holzfaser möglichst feingliedrig
- «Wackeltest» machen: Lässt sich der Stiel hin- und herbewegen: Finger weg!
- Keil oder Verschraubung als Abschluss sollte den Hammer sichern
- Hammerkopf aus geschmiedetem Qualitätsstahl. Anzeichen für minderwertiges Gusseisen (Splittergefahr): raue Oberfläche
14. März 2007
