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Ältere Menschen, die regelmässig in die Kirche gehen, atmen besser als ihre Altersgenossen, die dem Gotteshaus fernbleiben. Diesen Schluss lässt eine US-amerikanische Studie zu, in der rund 1100 Probanden im Alter von 70 bis 79 Jahren nach ihren Gottesdienstbesuchen befragt wurden. Gleichzeitig unterzogen sie sich einer Lungenfunktionsprüfung.
Das Resultat erstaunt: Die Luft in katholischen Kirchen soll nämlich nicht immer gut sein. Ein deutscher Klimatologe untersuchte die Luftqualität bei Gottesdiensten an hohen Feiertagen. Dabei fand er einen Feinstaubwert, der dreimal über dem zulässigen EU-Grenzwert lag. Die Quelle der kirchlichen Luftverschmutzung: Weihrauch und russende Kerzen.
sb
24. Januar 2007
