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Die Frauenärztin fand bei mir eine Zyste im Eierstock. Sie meinte aber, man müsse nichts dagegen unternehmen. Hat sie Recht?
Ja. Eine Zyste im Eierstock verschwindet meist von selbst. Deshalb ist eine Behandlung unnötig. Nach einigen Monaten kann Ihre Ärztin per Ultraschall feststellen, ob die Zyste weg ist.
Eine Zyste im Eierstock ist eine gutartige, mit Flüssigkeit gefüllte Geschwulst. Sie entsteht meist, wenn ein Bläschen (Follikel) mit einer Eizelle heranwächst, dann aber kein Eisprung erfolgt. Anstatt zu platzen, wächst der Follikel zur Zyste weiter. Die Schulmedizin emp?ehlt in dieser Situation die Antibabypille, damit gar keine Eier mehr heranreifen.
Doch auch die folgenden Heilpflanzen tragen dazu bei, dass sich die Zyste zurückbildet: Das sind Frauenmantel, schwarze Johannisbeere, Mönchspfeffer, Schafgarbe und Steinsamen.
(Sae)
07. Juni 2006
