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Auf die Zimmerpreise des Internet-Buchungsdienstes Hotel Reservation Service (HRS) ist nicht unbedingt Verlass: Hans Bärenbold (Name geändert) buchte fünf Übernachtungen für ein Festival in Edinburgh. HRS bestätigte im Oktober 2004 Doppelzimmer für je 225 Franken. Zwei Monate vor dem Anlass erhöhte HRS den Zimmerpreis jedoch auf 520 Franken.
Im Kleingedruckten des Anbieters steht «Preisänderungen vorbehalten». Dreimal beschwerte sich Bärenbold bei HRS, bis man sich auf einen Zimmerpreis von 285 Franken einigte. «Solche Preiserhöhungen können bei Buchungen Monate im Voraus ausnahmsweise passieren», sagt Ilona Sitza von HRS. Das Beispiel zeigt: Es lohnt sich, zu reklamieren.
MM
23. November 2005
