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Der neue Hero-Chef darf sich selber applaudieren. Im ersten Semester dieses Jahres hat Stefan F. Heidenreich den Reingewinn seiner Gruppe auf rund 35 Millionen Franken verdoppelt. Wer in der heutigen Wirtschaftslage so viel Geld einbüchsen kann, verdient eine Auszeichnung. Dies umso mehr, wenn man bedenkt, dass Finanz-Jongleur Martin Ebner bei Hero ebenfalls seine Finger im Spiel hatte. Aber eben: nur im Spiel - und nicht in den Raviolidosen, Teigwaren, Konfitüren und Säften. Zum Glück!
01. August 2002
