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Artikel | Gesundheits-Tipp 9/2000

Tierleid ohne Ende

Die neusten Zahlen über Tierversuche sind geschönt: Die meisten Gentech-Mäuse tauchen in keiner Statistik auf. Und was in den Labors passiert, darf niemand wissen. Dafür sorgt die Schweigepflicht - in die sich selbst die Tierschützer einbinden lassen. Doch die Tiere leiden immer noch unter Missständen.

Der schnelle Atem hebt den Körper der weissen Ratte immer wieder an. Ihr Kopf ist fixiert mit Eisenstäben, die in ihren Ohrmuscheln stecken. Die roten Augen blicken glasig ins Leere, eine Maske speist die kleinen Lungen mit Narkosemittel. In der Schädeldecke klafft eine Wunde, der Knochen ist herausgeschnitten. Zwei Elektroden stecken im Vorderhirn. Diese Ratte wird nie mehr aufwachen.

Diese Szene spielt sich ab im Versuchslabor bei Novartis in Basel. Der Puls-Tip durfte bei diesem Tierversuch dabei sein. Die Forscher entwickeln hier Medikamente gegen Epilepsie. Der Mitarbeiter reizt mit einer Substanz, die er direkt in die klaffende Wunde spritzt, ein kleines Areal im Rattenhirn. Er simuliert auf diese Weise einen lokalen Epilepsie-Anfall, den er über die Elektroden an einem Monitor verfolgen kann.

Dann spritzt er der Ratte die Testsubstanz 79775A ins Blut. Wenige Sekunden später schwächen sich die Signale auf dem Monitor ab. Das Rattenhirn beruhigt sich wieder. 79775A hat also gewirkt - und ist damit Kandidat für ein neues Epilepsie-Medikament. Die Ratte hat ihren Auftrag erfüllt. Sie kommt, noch in Narkose, ins tödliche Kohlendioxid-Bad.

Letztes Jahr starben in der Schweiz 445 682 Tiere in den Labors von Forschung und Industrie. Dies besagt die neue Statistik des Bundesamtes für Veterinärwesen. Mäuse, Ratten, Kaninchen, Frösche, Hunde und Affen starben bei Medikamententests oder weil Wissenschaftler Operationen und Krankheiten an ihnen erforschten.

Es waren 1,5 Prozent weniger Versuche als im Vorjahr - und weniger als die Hälfte als vor zehn Jahren. Dies verkünden Bundesamt für Veterinärwesen, Industrie und Forschung mit Stolz. Ermöglicht hätten dies eine bessere Planung der Versuche, verfeinerte Experimente und auch Alternativmethoden. Noch weniger Tierversuche seien heute kaum mehr möglich, behaupten Vertreter der Forschung. «Wir haben die untere Grenze erreicht», sagt Alfred Schweizer, Tierschutzbeauftragter von Novartis.

Experten aus den Tierschutzkreisen protestieren vehement. «Das behauptet die Industrie einfach, damit sie sich nicht weiter einschränken muss», sagt Susi Goll von der Stiftung Fonds für versuchstierfreie Forschung (FVFF). «Wir nützen Alternativ-Methoden zu den Tierversuchen noch viel zu wenig. Zudem gibt es noch immer unzählige sinnlose Versuche, die dem Tier Schmerzen bereiten.»

Viele Kritiker der Tierversuche befürchten gar eine Trendwende: Sie vermuten, dass die Versuche in den nächsten Jahren wieder zunehmen. Der Grund: genetisch veränderte Tiere. Experimente mit den so genannt transgenen Tieren haben in den letzen Jahren massiv zugenommen. Doch die wenigsten von ihnen tauchen in der Statistik der Versuchstiere auf. Forscher können genetische Linien von Mäusen weiterzüchten, ohne dass sie dazu eine Bewilligung brauchen. «Das ist ein Bschiss», kommentiert die Biologin Claudia Mertens vom Zürcher Tierschutz. «Wären nämlich alle diese transgenen Tiere erfasst, würden die Zahlen auch auf dem Papier wieder massiv zunehmen.»

Die Behörden wollen nun auf Druck der Tierschutzkreise sämtliche transgenen Tiere erfassen. Im Rahmen der Gen-Lex-Motion sollen National- und Ständerat noch in diesem Herbst das Tierschutzgesetz anpassen.


«Nackte Zahlen» sagen nichts aus über Missstände

Bereits sind die ersten Anzeichen einer Zunahme da: Forscher verwenden transgene Mäuse vor allem in der Grundlagenforschung, um Krankheiten wie Alzheimer oder Krebs zu erforschen. Sie schleusen Mäuse-Embryonen fremde Gene ein, die sie später zum Beispiel an Krebs oder an Alzheimer erkranken lassen. Die Zahlen der Versuchstiere in der Grundlagenforschung haben im letzten Jahr um 6 Prozent zugenommen. Auch Alfred Schweizer räumt ein: «Bei Novartis ist die Tendenz der Anzahl transgener Tiere steigend. Wir setzen mehr als 16 000 transgene Mäuse pro Jahr ein.»

Die Zürcher Tierschützerin Claudia Mertens ärgert sich deshalb über das geschönte Bild der sinkenden Versuchstierzahlen, das Bund und Forschergemeinde vermitteln. «Die Statistik gibt bloss nackte Zahlen wieder. Missstände sind auch bei uns noch immer vorhanden», sagt Claudia Mertens. Pharmafirmen würden zudem viele Forschungszweige einfach ins Ausland verlegen, wo die Gesetze weniger streng seien.

Viele Tierschützer stossen sich an den Versuchen vom höchsten Schweregrad 3. Sie erzeugen bei den Tieren Schmerzen, andauerndes Leiden oder Ängste und auch schwere Schäden. Beispiel: Forscher infizieren Mäuse mit tödlichen Viren, um einen neuen Impfstoff zu testen. Oder Chirurgen transplantieren einem Affen eine fremde Niere. Der Affe bekommt anschliessend neue Medikamente, die das Abstossen des fremden Organs unterdrücken sollen. Die Affen, die Organe spenden, verbluten noch in der Narkose. Die Affen mit den neuen Organen erleiden starke Schmerzen und körperliche Schäden. Susi Goll: «Tierversuche vom Schweregrad 3 sind grundsätzlich ein Skandal.»

Ohne den Schweregrad 3 könnte die Schweiz allerdings gesetzliche Vorschriften nicht erfüllen, die bei der Zulassung von neuen Medikamenten gelten. Dessen sind sich auch die Tierschützer bewusst. Doch oft müsse ein Tier unnötig bis zum Tode leiden. Ihre Forderung: Verantwortliche sollen den Tierversuch vorher abbrechen. Beispiel Giftigkeits-Tests: Hunde müssen Kapseln mit den neuen Medikamenten schlucken, damit die Forscher sehen, wie giftig sie sind. Man könne die Hunde beobachten und sobald man sähe, dass sie zu leiden beginnen, müsse man sie sofort töten.

Franz Gruber von der Stiftung FVFF: «Dieses Vorgehen würde das mühsame Verenden von Millionen von Tieren weltweit verhindern, ohne dass Erkenntnisse verloren gingen.» An diese Idee will sich künftig auch die zuständige internationale Organisation OECD halten. Novartis praktiziert das nach eigenen Angaben bereits heute. Alfred Schweizer von Novartis sagt: «Ein Tier, das heute bei einem Versuch mit giftigen Substanzen leiden muss, ist ein Unfall. Wir versuchen dies zu vermeiden.»


Novartis: Tierschützer kritisieren Hundehaltung

Versuchstiere sind nur den kleinsten Teil ihres Lebens im Versuchslabor. Die meiste Zeit verbringen sie in Käfigen. Novartis zeigte dem Puls-Tip, wie sie die Hunde in Muttenz BL hält. Als die Tierpflegerin die Türe zu den Hundeboxen aufstösst, ertönt ohren- betäubendes Gebell. Die Beagle-Hunde stehen an den Gitterstäben der Boxentüren hoch. Es sind etwa zwei Dutzend. Das Gebell überschlägt sich an den kahlen Wänden. Der Boden ist blank, die Krallen der Hunde lang. Kein Spielzeug liegt herum. Kaum ein Ort, wo ihre Pfoten Halt hätten. Die Behörden verbieten, dass sie nach draussen dürfen. Denn sie sind für Giftigkeits-Tests da. Würden sie etwas Unerwünschtes fressen, könnte das den Test verfälschen. Den Tag verbringen sie hier mit ihren Artgenossen, am Abend kommen sie zu zweit in die Boxen. Anderthalb Stunden täglich dürfen sie in einen grösseren Spiel-Raum.

Für Tierschützerin Claudia Mertens ist klar: «Die Hundehaltung ist noch immer ungenügend. Sie muss verbessert werden.» Alfred Schweizer sagt: «Die Hundehaltung entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Natürlich ist sie nicht luxuriös. Sie hat sich in den letzten Jahren aber massiv verbessert.»

Gleiches Gebäude, in einem kahlen gekachelten Raum. In einem Metallgestell auf Rädern befinden sich zwei Plastikbehälter, einer mit einem halben Dutzend weissen Mäusen, der andere mit weissen Ratten. Die Behälter sind etwas grösser als eine Schuhschachtel. Der Boden ist ausgepolstert mit Sägespänen. Bei den Mäusen liegen Papierreste, «damit sie sich beschäftigen können», wie der Tierpfleger sagt. Auch hier gilt: Dies entspricht den Schweizer Gesetzen. Die Käfige sind sogar noch etwas grösser als vorgeschrieben.

Trotzdem ist dies indiskutabel für Tierschützer. Franz Gruber von der Stiftung FVFF: «Das sind abwegig kleine Käfige.» Auch das Bundesamt für Veterinärwesen ist sich der Situation bewusst, sieht aber keinen unmittelbaren Handlungsbedarf. Ursula Moser: «Das Tierschutzgesetz setzt Minimalstandards. Mit entsprechendem Aufwand kann man immer mehr machen.»


Die Öffentlichkeit erfährt nichts vom Leiden

Von solchen Missständen erfährt die Öffentlichkeit kaum etwas. Letztes Jahr hat das Bundesamt für Veterinärwesen gegen acht Versuche etwas einzuwenden gehabt. Die Sünder können auf Diskretion zählen. Tierschützerin Claudia Mertens klagt: «Wegen des Amtsgeheimnisses bleibt die Öffentlichkeit von den Tierversuchen weitgehend ausgeschlossen.»

Wer etwas über das Leiden der Tiere wissen will, stösst auf Mauern des Schweigens. Novartis öffnet zwar die Türen für den Puls-Tip nach dem Motto: «Wir haben nichts zu verbergen.» Doch beim Vorzeige-Versuch mit der narkotisierten Albino-Ratte bleibt es. Novartis zeigt ihn auch in Broschüren über Tierversuche.

Versuche vom Schweregrad 3 aber, die den Tieren Schmerzen bereiten oder Schäden zufügen, sind während des Puls-Tip-Besuchs tabu. Den Wunsch, dabei zu sein, wenn Spitalchirurgen Organe bei Affen einpflanzen, lehnten die Versuchsleiter ab. Geschlossen bleiben auch die Türen zu den Giftigkeits-Tests bei Novartis. Die Versuche fanden am Morgen statt - statt wie angekündigt während des Besuchs am Nachmittag. Eine Novartis-Mitarbeiterin stellt für den Puls-Tip die Szene nach: Sie drückt dem Hund eine leere Placebo-Kapsel in den Hals. Der Hund würgt die Kapsel hinunter. Keinen Einblick auch in die Anatomie-Räume, wo Mitarbeiter die toten Hunde nach den Tests sezieren.

Noch verschwiegener gibt sich die Basler Roche: Sie verweigert jede Auskunft zu Tierversuchen in ihrem Konzern. Selbst Forscher von öffentlichen Instituten und Vertreter von zuständigen Ämtern wollen lieber nicht über Tierversuche reden. So will auch Nobelpreisträger Rolf Zinkernagel an der Universität Zürich, der vermutlich grösste Tierverbraucher im Kanton Zürich, nicht sagen, wie viele gentechnisch veränderte Tiere er an seinem Universitätsinstitut hält. Auch das Bundesamt für Veterinärwesen berichtet nicht über Einzelheiten von Tierversuchen. Nicht einmal die Liste aller Firmen, die in der Schweiz Tierversuche durchführen, gibt das Bundesamt heraus.

Das Amtsgeheimnis sorgt auch dafür, dass keine blutigen Details an die Öffentlichkeit gelangen. So hat zwar jeder Kanton eine Tierversuchskommission. Sie muss die Versuche bewilligen. Tierschützer sind darin vertreten - doch sie müssen schweigen, sobald es um Einzelheiten geht. Die Tierschützerin Claudia Mertens ist Mitglied in der Zürcher Tierversuchskommission: «Innerhalb der Kommission darf ich zwar meine Meinung deutlich vertreten. Gegen aussen muss ich weitgehend schweigen.» Bei Zulassung von kritischen Experimenten gilt in der Kommission der Mehrheitsentscheid. In der Zürcher Tierversuchskommission sind von elf Mitgliedern lediglich drei offiziell Tierschützer. Auch in allen anderen Kantonen sind sie in der Minderheit.


«Schweigepflicht ist ein Skandal»

Die schwedischen Behörden zeigen, dass es anders geht: Interessierte dürfen dort die Akten zu den Tierversuchen einsehen. Irène Hagmann von der Stiftung FVFF: «Die Schweigepflicht schützt die schwarzen Schafe unter den Experimentatoren. Sie ist ein Skandal und gehört abgeschafft.»

Kritiker sind sich einig: Tierversuche sind eine Tabuzone in der politischen Agenda. Politiker und Behörden verzögern nötige Reformen. Das heutige Tierschutzgesetz sieht zwar vor, Tierversuche auf das «unerlässliche Mass» zu reduzieren. Der Bundesrat hat es aber unterlassen, klare Kriterien festzulegen. Entsprechend grosszügig ist die Bewilligungspraxis. Franz Gruber von der Stiftung FVFF: «Die Versuchsziele werden gar nie in Frage gestellt.»

Das Bundesamt für Veterinärwesen BVet ist zur Zeit daran, das Tierschutzgesetz zu revidieren. Ende Jahr soll es in die Vernehmlassung gehen - vermutlich aber erst 2003 in Kraft treten. Doch auch dort werden die Behörden nicht näher darauf eingehen, was das «unerlässliche Mass» ist.

Seit Jahren ringt das Bvet darum, wie man dem Versuchstier zumindest auf dem Papier eine Würde geben könnte - und sind bis heute kläglich gescheitert. Antoine F. Goetschel von der Stiftung für das Tier im Recht sagt: «Ein Tabuthema. Die Forschergemeinde macht einen grossen Bogen um das Thema.» Seit wenigen Tagen liegt auf dem Tisch des BVet-Juristen Urs-Peter Müller ein dreiseitiges Papier, das in das neue Tierschutzgesetz fliessen soll. Es verspricht keine Wunder. Müller: «Es ist sehr schwierig, sich auf eine Definition der Würde der Kreatur zu einigen. Vermutlich muss man das auch in Zukunft im Einzelfall entscheiden.»

Kaum ein Politiker, der sich für Tiere die Finger verbrennen möchte. Und wer sich für sie einsetzt, wird stigmatisiert. Goetschel: «Ich bin nicht grundsätzlich gegen Tierversuche. Aber wenn ich mich für Verbesserungen einsetze, werde ich als radikaler Tierversuchsgegner beschimpft.»

Viele Tierschützer resignieren. Der Zürcher Tierversuchsgegner Christopher Anderegg spricht gar vom Aufhören: «Es ist deprimierend. Wir haben in den vergangenen Jahren praktisch nichts erreicht.» Das sind schlechte Voraussetzungen für die kommenden Debatten im Parlament über den Tierschutz.

Die Realität überholt längst die Tierversuchsdebatten. Goetschel berichtet von einer internationalen Tagung, bei der es ums Klonen von Tieren ging. Heute verbrauchen Forscher wegen technischer Probleme Hunderte von Tieren, um ein einziges geklontes herzustellen. Dies prangerte Goetschel auch an jener Tagung an. Er berichtete, wie ein Teilnehmer verwundert auf ihn zukam und fragte, warum er auch etwas gegen das Klonen von Menschen hätte. «Ich war total vor den Kopf gestossen. Das Klonen von Tieren ist offensichtlich bereits Alltag geworden.»

Tobias Frey



Alternative Methoden - Ohne lebende Tiere geht es nicht

Alternative Methoden verhindern viel Tierleid. Doch nur wenige ersetzen Tierversuche. Immer häufiger schalten Forscher den Tierversuchen Experimente mit Zellkulturen und tierischem Gewebe vor. Das Resultat: Viele neuartige Substanzen und Medikamente, die sich in den Zellkulturen nicht bewähren, gelangen erst gar nicht in den Tierversuch. Es gibt weniger Experimente mit Tieren. Doch in den wenigsten Fällen kann die Alternativmethode den Tierversuch völlig ersetzen.

Wie schwierig das ist, zeigt das Erforschen von Epilepsie-Medikamenten bei Novartis. Die Forscher testen neue Substanzen zuerst an Hirnschnitten von Ratten und an präparierten Eizellen von Fröschen. Sie verändern dabei die Frosch-Eizellen gentechnisch so, dass sie an der Oberfläche bestimmte Eiweisse ausbilden. Diese spielen bei der Epilepsie eine Rolle. Erst wenn diese Experimente Erfolg versprechen, testet Novartis die neuen Substanzen am lebenden Rattenhirn. Doch auch Zellen und Gewebe stammen von Tieren. Beispiel Frosch-Eizellen. Die Forscher narkotisieren die Frösche, machen ihnen einen Schnitt in den Bauch und saugen die Eizellen ab. Dann kommen die Frösche wieder ins Terrarium. Der Tierschutzbeauftragte Alfred Schweizer von Novartis sagt: «Wir wissen wenig über das Schmerzempfinden der Frösche.»

Wenige Alternativmethoden haben den Tierversuch vollständig verdrängt. Corinne Grandjean vom Bundesamt für Veterinärwesen: «Alternativmethoden müssen beweisen, dass sie ebenso gut sind wie die Tierversuche, die sie ersetzen sollen.» Das Paradoxe ist: Jeden Alternativ-Versuch müssen die Forscher mit dem entsprechenden Tierversuch vergleichen, um festzustellen, ob er gleichwertig ist. Der Tierversuchsgegner Christopher Anderegg sagt: «Ein komplett widersinniger Ansatz.» Für ihn gibt es eine echte Alternative zu den Tierversuchen: «Wir müssen zuerst Versuche an menschlichem Gewebe machen und dann die Experimente auf den Menschen ausdehnen.»

01. September 2000


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Tierleid ohne Ende
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Kommentare (1)

 
  • Freaki91 | 30.03.2012, 09:22

    Verbot

    Mich nervt es das diese Forscher/Entwickler denken die Tiere
    spüren nichts, das macht mich krank. und dass einfach
    getötet werden. Kann man nicht etwas dagegen tun? z-B ein verbot
    Schweizweit?

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