US-Behörden verlangen 14 Dollar für die Einreisegenehmigung ohne Visum. Manche private Anbieter bieten dasselbe Formular zum drei- oder vierfachen Preis.
Die Visa-Karte sei gesperrt, die Inhaber sollen sofort ihre Daten aktualisieren. Das schreiben Betrüger in E-Mails. Die Absicht: Die Daten der Kreditkarte zu ergaunern.
Wer ohne Visum in die USA reist, muss sich online registrieren. Der Vorgang ist kostenlos. Im Internet tummeln sich aber Vermittler, die dafür Geld verlangen.
Kassensturz hat die Kosten von zehn Kreditkarten verglichen. Fazit: Die Unterschiede bei den Gebühren sind massiv. Am teuersten war in allen Fällen die Visa Classic der Credit Suisse.
6,5 Millionen Dollar will Steve Morgan beiseite schaffen. Dazu brauche er aber ein fremdes Bankkonto, schreibt er im E-Mail. Er verspricht 40 Prozent Beteiligung. K-Tipp rät: Finger weg.
Seit Mitte Januar müssen USA-Reisende ohne Visum mindestens drei Tage vor Abreise online einen Fragebogen ausfüllen, um eine Einreisegenehmigung zu erhalten.