295 Franken für 50 Musiktitel: So viel muss hinblättern, wer von der Aktion des Zigarettenherstellers Winston profitieren will. Und der Download ist auch noch umständlich.
Seine Lieblingssongs im Internet kaufen, etwa bei Apple, Sony oder Coke, und als Datei auf den PC laden - kein Problem. Doch kann man die Musik nur beschränkt nutzen. Es geht aber auch anders.
Wer gratis Musik für sich selber aus dem Web herunterlädt, tut nichts Illegales, sagen Fachleute. Die Musikindustrie bestreitet das: Ihr Verband verlangt einen Franken pro Titel.
Immer mehr Handys sind mit Bluetooth ausgestattet - sie lassen sich kabellos mit dem Laptop verbinden. Doch viele geben ihre Daten auch Unbefugten preis.