Mit Klingeltönen, IQ-Tests oder Handyspielen lockt Bobmobile.ch in die Abo-Falle. Aber: Wer sich beschwert und hartnäckig bleibt, erhält das Geld zurück.
Telefonfirmen zwingen ihren Kunden Dienste und Vertragsänderungen auf. Wer sie nicht will, muss diese selber ablehnen. Der K-Tipp zeigt einige Beispiele.
In Anzeigen wirbt der Infodienst Sport164 für seine SMS-Abos. Dass diese kosten, steht darin aber nicht. Der Dienst ging schon früher mit zweifelhaften Methoden auf Kundenfang.
Beim K-Tipp häufen sich Beschwerden wegen zu unrecht verrechneter SMS. Diese Kosten lassen sich einfach verhindern, allerdings mit gewissen Einschränkungen.
Die Lauterkeitskommission rügt einen Anbieter von Erotik-Kontakten: Mit fiktiven Singles warb dieser für vermeintlich kostenlose SMS-Kontakte. Opfern rät der K-Tipp: Handy-Rechnung anfechten und nicht bezahlen.
Mit einem IQ-Test und einem Handyortungsdienst lockt der Anbieter von Handyspielen Bobmobile in die Abo-Falle. Der K-Tipp rät: Im Internet nie die Handy-Nummer angeben.