Drei von fünf getesteten Lawinensuchgeräten erhielten im «Kassensturz»-Test nur genügende Noten. Der Grund: Sie waren nicht in der Lage, mehr als einen Verschütteten zu lokalisieren.
Wie sehen Schneeflocken und Eiskristalle unter dem Mikroskop aus? Wo liegt am meisten Schnee? Wer liefert die packendsten virtuellen Skirennen? Die Antworten gibts im Internet.
Der Bundesrat diktiert mehr Selbstbehalt und höhere Prämien. Dafür kann man jetzt die Hausratversicherung wechseln, auch wenn sie auf dem Papier noch weiterläuft.
Für mehr als die Hälfte aller Verschütteten kommt jede Hilfe zu spät. Nur wer innerhalb von 15 Minuten der Lawine wieder entkommt, hat gute Überlebenschancen. Deshalb müssen Augenzeugen wissen, was zu tun ist.