An dieser Stelle publiziert K-Geld in jeder Ausgabe die Top-Fonds der letzten drei Jahre in fünf - mit Ausnahme von «Aktien Schweiz» - wechselnden Kategorien.
Ein Anleger hat 300 000 Franken in riskante Optionen investiert - und fast alles verloren. Reich wurde nur sein Vermögensverwalter.
Er kassierte über 100 000 Franken Gebühren.
Die SRG will Schweizer Radiohörer mit dem Digitalradio DAB beglücken und investiert Millionen. Nur: Vorteile bringt DAB den Konsumenten nicht - im Gegenteil.
Wer kurz vor Jahresende noch 6000 Franken übrig hat, kann diese natürlich in Weihnachtsgeschenke stecken. Lohnender ist die Investition in die 3. Säule.
Schwellenländer-Fonds sind die grossen Geldvermehrer der letzten Jahre. K-Geld sagt, wie man an der Party in den Emerging Markets teilhat und welche Risiken man dabei eingeht.
Strategiefonds - die Vermögensverwaltung für Kleinanleger - erleben ein Comeback. Es genügt aber nicht, eine der drei Strategien zu wählen. Auch innerhalb einer Strategie können sich Fonds stark unterscheiden, wie das K-Geld-Rating zeigt.
Je länger, je mehr zweifle ich daran, dass man mit Aktien langfristig höhere Renditen einfährt als mit sichereren Anlagen. Soll ich dennoch an meinen Aktienanlagen festhalten?
Der wirtschaftliche Aufbau von Schwellenländern wie China und Indien verlangt nach Rohstoffen in gewaltigen Mengen. Für Anleger kann sich ein Einstieg in Rohstoff-Branchen auf lange Sicht nach wie vor lohnen.