Immer mehr Menschen brauchen ein künstliches Hüftgelenk. Die Hersteller entwickeln ständig neue Modelle – doch viele davon versagen nach einigen Jahren. So auch das von Heinz Schäfer.
saldo hat die jüngsten Spitalstatistiken ausgewertet. Fazit: Lässt sich ein Patient in einer Klinik operieren, die denselben Eingriff häufig durchführt, ist das Risiko von Komplikationen deutlich geringer.
Vor über einem Jahr erhielt Elisabeth ein neues Hüftgelenk. Während der Operation verletzten die Ärzte einen Nerv. Seither hat die 70-Jährige täglich starke Schmerzen.
Seit einigen Jahren leidet Ingrid, 52, an Arthrose im Hüftgelenk. Früher oder später wird sie ein künstliches Gelenk brauchen. Sie sucht Menschen, die Erfahrung damit haben.
Die Fachleute der Schweizerischen Medikamenten-Informationsstelle SMI beantworteten im April die Fragen der Leserinnen und Leser zum Thema Medikamente und Sucht. Die wichtigsten Antworten fassen sie hier zusammen.