Kochen unter freiem Himmel: Auf einem Grill kann man weit mehr zubereiten als Cervelats und Steaks. Haus & Garten stellt verschiedene Modelle vor und sagt, was sich mit zusätzlichem Zubehör alles hervorzaubern lässt.
In Österreich und Süddeutschland gibt es eine jahrhundertealte Tradition: «Steckerlfisch» braten. Dabei lässt man ganze Fische am Spiess über dem Feuer garen – mal etwas anderes als Cervelats und Bratwürste.
Hersteller werben mit Grills für zu Hause. Doch wer bei schlechtem Wetter in der Garage oder in der Wohnung grilliert, riskiert sein Leben. Grund: das Kohlenmonoxid.
Wer häufig Fleisch vom Grill isst, erhöht das Krebsrisiko – so lautet eine weitverbreitete Ansicht. Das ist falsch, sagen Wissenschafter. Viel wichtiger als die konsumierte Menge ist die Art der Zubereitung.
Ich habe gelesen, dass es ungesund ist, Würste zu stark zu braten. Ich mag aber keine bleichen Exemplare. Wie stark darf ich die Wurst braten, damit sie nicht schädlich wird?