Wer verschiedene Pillen schlucken muss, riskiert neue Beschwerden: Das berichtete der Gesundheitstipp im September. Darauf konnten die Leser ihre Fragen stellen. Hier die wichtigsten Antworten der Schweizerischen Medikamenten-Informationsstelle SMI:
Stärkungspräparate fördern angeblich das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit. In Kombination mit Medikamenten können aber einige von ihnen die Gesundheit schädigen.
Ginkgohaltiger Tee kann Allergien auslösen und Nervenzellen schädigen. Wie saldo-Recherchen zeigen, bieten viele Bio-Läden, Drogerien und Reformhäuser solche Tees an – ohne die nötigen Verkaufsbewilligungen.
Ein Allerweltsartikel ist zum Wellnessprodukt mutiert - Strumpfhosen: Sie cremen die Beine ein. Mit dieser Neuheit wollen die Hersteller den serbelnden Markt beleben.
Die Fachleute der Schweizerischen Medikamenten-Informationsstelle SMI beantworteten im Mai die Fragen der Pulstipp-Leserinnen und -Leser. Die wichtigsten Antworten fassen sie hier zusammen.
Für viele pflanzliche Arzneien fehle der Wirkungsnachweis. Dies kritisieren Ärzte wie Etzel Gysling. Sie fordern strengere Kontrollen. Die Hersteller der pflanzlichen Heilmittel wehren sich.