Ein «internationales Netzwerk» habe Gewerbler getäuscht und ihnen zu Unrecht Geld abgeknöpft, sagen die Zuger Behörden. Sie haben eine halbe Million Franken beschlagnahmt.
Tag für Tag unterschreiben Dutzende von Gewerblern einen Vertrag, ohne ihn vorher genau zu lesen. Sie werden meist von skrupellosen Verkäufern zur Unterschrift verleitet.
Tausende von Gewerbetreibenden haben von der Billag Anmeldungen für Radio- und TV-Gebühren erhalten. Doch längst nicht alle Betriebe sind gebührenpflichtig.
Schwindler und Abzocker nerven immer wieder mit der gleichen Masche. Und vielen Firmen und Behörden sind die Kunden egal. Hier bringt der K-Tipp die aktuellen Konsumenten-Ärgernisse.
Viele Gratis-Busse für Heime, soziale Institutionen oder Vereine sind geleast. Das führt zu Problemen, wenn die Werbefirma die Leasingraten nicht mehr zahlt.
Täglich gehen aggressive Anzeigenverkäufer auf Kleingewerbler los und schwatzen ihnen teure Werbeverträge auf. Viele Opfer klagen, man habe sie reingelegt.