Bundesobligationen – im Volksmund auch «Eidgenossen» genannt – gelten als sehr sicher. Ein Verlust kann praktisch ausgeschlossen werden, da der Staat für die Obligationen geradesteht.
76 Franken zahlt ein Erwachsener für die Ski-Tageskarte in Zermatt. Für dieses Geld kann in weniger bekannten Orten die ganze Familie einen Tag lang Ski fahren.
Ich überlege mir, Obligationen zu kaufen. Soll ich wegen der höheren Zinsen Papiere in Euro, in britischen Pfund, australischen oder kanadischen Dollar kaufen?
Der Zinsanstieg im Frühsommer war Gift für Obligationen. Aber nicht alle Oblifonds haben die gleiche Dosis abgekriegt. K-Geld sagt, wie Obli-Anleger bei einer Zinswende reagieren sollten.
Einzelne Banken preisen neuerdings Obligationenfonds mit Teuerungsschutz an. Ist das wieder so ein neuer Verkaufsgag oder taugen diese Fonds tatsächlich etwas?
Ich habe gehört, dass Floating Rate Notes - eine spezielle Art von Obligationen - attraktiv bei steigenden Zinsen seien. Widerspricht das nicht dem Grundsatz, dass Obligationenkurse bei steigenden Zinsen fallen?