Seit der BSE-Krise ist Tiermehl aus dem Futter von Nutztieren verbannt. Jetzt wollen Produzenten das Verbot aufheben. Coop und Bio-Suisse sind dagegen.
Migros und Coop testen Schlachtvieh nicht mehr auf BSE. Für den Bund ist das «kein Problem» - obwohl die Gefahr nicht gebannt ist.
Forscher können nicht ausschliessen, dass sich die neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit via Blut überträgt. Die USA ...
saldo hat 12 Weizenmehlsorten auf Bestandteile von Tiermehl und Giftstoffen untersucht. 7 Proben enthielten Rückstände eines ...
Rindfleisch-Aktionen überall. Doch hinter den Kulissen gehen zwei Drittel jedes Tieres in den Sondermüllofen, auf Kosten der ...
Gefährliche Tiermehle Bei Nutztieren verboten, bei Haustieren immer noch erlaubt Auch Katzen können an BSE erkranken. ...
Jährlich fallen in den Schweizer Abwasserreinigungsanlagen 200 000 Tonnen Klärschlamm an. Knapp die Hälfte davon wird ...
Fleisch-Labels im Vergleich Nicht alle Produzenten nehmen BSE-Gefahr gleich ernst Die Marken Fidelio und M-Bio haben ...
Beruhigende Kunde für die BSE-geplagten Konsumentinnen und Konsumenten: Die in England ausgebrochene Maul- und Klauenseuche ...
London - England ist um einen BSE-Skandal reicher. Die Tierfutterindustrie verschiffte Tiermehl in die ganze Welt, obwohl es ...