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Das hilft gegen die Hitze
Die Sommerhitze belastet den Körper. So machen Sie eine heisse Wohnung erträglicher.
Bei Aussentemperaturen von über 30 Grad ist der Körper gefordert. Besonders in Dachwohnungen kann es auch deutlich heisser werden. Übelkeit oder ein Hitzekollaps können die Folge sein. Die folgenden Tipps helfen gegen die Hitze:
- Lüften Sie in der Nacht und schliessen Sie am Morgen Fenster und Läden.
- Lassen Sie elektrische Geräte nicht unnötig laufen, auch nicht im Standby. Die Abwärme heizt die Wohnung zusätzlich auf.
- Benutzen Sie Sparlampen, am besten mit LED: Sie produzieren viel weniger Wärme als Glühlampen.
- Trinken Sie genug, damit der Blutdruck nicht absackt.
- Essen Sie keine schweren Speisen. Der Körper kann sie bei Hitze besonders schlecht verdauen.
- Tragen Sie leichte Kleidung und gehen Sie barfuss.
- Kühlen Sie Füsse und Beine mit einem kalten Fussbad. Das entlastet auch die Venen, weil sie sich weniger mit Blut füllen.
- Auch ein Ventilator hilft. Richten Sie ihn besser auf die Beine als auf den Kopf – sonst drohen trockene Augen und ein verspannter Nacken (weitere Tipps zu Ventilatoren im Artikel «Die sanfte Alternative»).
Reisen in wärmere Gegenden können gerade für ältere Menschen belastend sein. Im Artikel «Senioren auf riskantem Ferientrip» sind Reisetipps zusammengetragen. Und wer Medikamente einnehmen muss, sollte bei grosser Hitze besondere Hinweise beachten (siehe Artikel «Medikamente in der Hitze»).
22. August 2011 | Christian Egg, Redaktor
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