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Wer bei Google nach Bildschirmschonern sucht, muss aufpassen. Er landet ziemlich sicher auf einer virenverseuchten Seite.
Achtung bei der Suche nach Rihanna oder Viagra: Wer das im Internet eintippt, fängt sich schnell einen Virus oder Spionageprogramm ein. So das Fazit einer Studie des Sicherheitssoftware-Hersteller McAfee.
Er ermittelte die gefährlichsten Suchbegriffe der letzten zwei Jahre. Die Experten gaben die meistgesuchten Begriffe seit 2008 in die fünf meistbenutzten Suchmaschinen ein: Google, Yahoo, Live, AOL und Ask. Danach zählten sie die Anzahl verseuchter Seiten für jeden Begriff.
Resultat der McAfee-Studie: Die grösste Gefahr besteht für Leute, die nach kostenlosen Bildschirmschonern suchen. Jede dritte Seite unter diesem Suchbegriff ist verseucht.
Die Rangliste von McAfee:
Tipp: Installieren Sie eine Antivirensoftware. Und verwenden Sie das kostenlose Browser-Addon Web of Trust. Dieses zeigt mittels Ampelsystem, ob eine Seite vertrauenswürdig ist.
13. Mai 2011 | Jonas Arnold
