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Der neue iMac von Apple kämpft mit Kinderkrankheiten. Käufer berichten von flackernden Bildschirmen und Gelbstich.
Der iMac ist der Vorzeige-Computer von Apple und entsprechend begehrt. Derzeit beträgt die Lieferfrist für das 2100 Franken teure Gerät drei Wochen. Allerdings: Seit der iMac vor rund zwei Monaten in den Handel kam, reissen Klagen über flackernde und gelbstichige Bildschirme nicht ab. Die Kritik betrifft das Modell mit 27-Zoll-Bildschirm. In den offiziellen Apple-Foren gibt es über 4500 Einträge zum Flackern und gegen 1000 zum Gelbstich.
Apple hat auf die Probleme im Dezember mit einem Software-Update reagiert. Da das nicht weiter half, erschien anfangs Februar ein weiteres Update. Laut Apple-Foren löst das aber nicht bei allen iMacs die Probleme.
Auf Anfrage verweist Apple Schweiz auf einen Bericht, wonach mit den Updates die Probleme vollständig behoben würden. Ob Apple die iMacs ersetzt oder zurücknimmt, wenn der Bildschirm auch mit der neuen Software nicht besser läuft, beantwortete das Unternehmen nicht.
11. Februar 2010 | Beat Camenzind, Redaktion Online