|
(0) |
In Plastik-Spielzeug stecken oft krebserregende Stoffe. Doch nicht nur dort: Auch in Fussball-Trikots fanden deutsche Tester bedenkliche Substanzen.
Es ist eine traurige Tradition: Jedes Jahr vor Weihnachten untersucht die deutsche Zeitschrift «Öko-Test» Spielzeug auf Schadstoffe. Und jedes Jahr wird sie fündig. Das betrifft vor allem Plastik-Figuren: Von 13 getesteten Produkten erhielt keines eine genügende Note. Darunter waren etwa die «Barbie Tanz-Panda-Bärchen» oder «My little Pony». Alle enthielten zumindest polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (Pak). Viele dieser Stoffe erzeugen Krebs.
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat im Internet eine Anleitung für den Spielzeugkauf erstellt. Die wichtigsten Tipps:
«Öko-Test» hat auch Kinder-Trikots der deutschen Bundesliga auf schädliche Substanzen getestet. Vor allem in den Sponsorenaufdrucken fanden die Tester Haut reizende und Allergien auslösende Stoffe. Nur 2 der 18 Heimtrikots waren gut oder befriedigend, alle anderen erhielten die Note «ungenügend».
Gut waren:
Befriedigend waren:
16. Dezember 2009 | Beat Camenzind, Redaktion Online
