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Billige Autos ohne Sicherheitsmängel gibt es nur gegen Aufpreis. Das zeigt ein Test des ADAC.
Wer weniger als 15 000.- Franken für einen Neuwagen ausgeben will, muss die Angaben zum Auto genau anschauen. Denn: Die Hersteller sparen bei dieser Preisklasse an Ausstattung, Komfort und Sicherheit. Das zeigt ein Test des deutschen Automobilklubs (ADAC). Fazit: Günstige Autos weisen oft Sicherheitsmängel auf. Die Tester verglichen das Preis-Leistungsverhältnis der zehn günstigsten Autos unter 10 000 Euro (15 000) Franken.
Besonders bei der Sicherheit sparen die Autohersteller: Seiten- und Kopfairbags, Servolenkung und ein Anti-Schleuder-System sind nicht bei allen Modellen Standard. Das sei nicht akzeptabel, schreibt der ADAC. Vor allem wenn es die Sicherheit nur gegen Aufpreis oder in Verbindung mit üppigerer Ausstattung oder stärkeren Motoren zu haben ist.
Das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet der Toyota Aygo, trotz des langen Bremswegs von 44 Metern bei 100 km/h. Zweiter wurde der Citroen C1, auf Platz drei der VW Fox.
05. März 2009 | Beat Camenzind, Redaktion Online