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Viele sind pampig oder schmecken sogar ranzig. Das ist das Ergebnis einer K-Tipp-Degustation von Ofen-Frites.
Bei der Werbung für Ofen-Frites wird viel versprochen: «Aussen unwiderstehlich knusprig – innen kartoffelig weich». So preist beispielsweise Findus seine Ofen-Frites an. In einer K-Tipp-Degustation zeigt sich aber: meist nur schöne Worte. Von den zwölf durch Absolventen der Schweizerischen Hotelfachschule in Luzern getesteten Produkte überzeugte nur eines. Wie dem Artikel Keine Spur von «unwiderstehlich knusprig» zu entnehmen ist, seien einzig die Frites von Betty Bossi (8.40 Franken pro Kilogramm) eine echte Alternative zu traditionell frittierten Stäbchen.
Das beste Preis-/Leistungsverhältnis weisen die Budget-Frites von Migros (3.50 Franken pro Kilogramm) auf. Die günstigsten Ofen-Frites im Test landeten in geschmacklicher Hinsicht im Mittelfeld. 3 der 12 degustierten Produkte erhielten dagegen die Note ungenügend. Sie seien zu weich, mehlig, zu ölig oder gar ranzig, urteilten die Hotelfachschüler.
Der K-Tipp ist für 3.50 Franken am Kiosk erhältlich.
15. Januar 2009 | Daniel Jaggi, Redaktor K-Tipp
